ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles AI Overview sind erste Auskunftsstelle, wenn jemand ein Produkt kaufen, oder sich über einen Anbieter informieren will.
KI-Agenten koordinieren und setzen um. Genau das, was Führungsarbeit bisher ausgemacht hat. Umso dringender wird die Frage, was dann noch bleibt.
Unternehmen brauchen Klarheit darüber, was sie mit KI überhaupt erreichen wollen, sagt Oliver Kowalke von adesso SE im Interview.
Laut Global Threat Intelligence von Check Point Research steigt die Zahl der Cyberangriffe in Deutschland auf durchschnittlich 1723 pro Unternehmen und Woche.
Organisationen teilen sensible Informationen über Tools, die nicht für sichere Kommunikation entwickelt wurden, aber eine gute Usability haben.
Offene Bug-Bounty-Programme brechen unter der Last von KI-generiertem Rauschen, einer Überlastung bei der Triage und Lücken in der Abdeckung zusammen.
Vertikale Software-Anbieter sind gegenüber KI-Disruption deshalb resilienter als horizontale, sagt Michael Finkler von proalpha.
Wer die Performance von KI-Agenten steigern und ihre Kosten reduzieren will, muss an der Architektur ansetzen.
MIT: Trotz Investitionen von bis zu 40 Milliarden US-Dollar gab es bei 95 Prozent der generativen KI-Programme keine messbaren Auswirkungen auf Gewinne oder Verluste.
Der wirtschaftliche Durchbruch wird erst gelingen, wenn KI Prozesse vollständig neu organisiert und nicht nur einzelne Arbeitsschritte unterstützt.