Der KI-Goldrausch erfordert erhebliche Investitionen und bietet Erfolgschancen. Dafür müssen Unternehmen aber über die zugrundeliegende Infrastruktur nachdenken.
Angreifer können bei virtualisierten Infrastrukturen über diesen Vektor die gesamte IT des Unternehmens effektiv lahmlegen.
Kaspersky hat seine SIEM-Lösung erweitert. Wichtigste Neuerung: ein KI-basiertes Subsystem, das Anzeichen von DLL-Hijacking erkennt.
Die Vorstellung hält sich hartnäckig, KI löse eine riesige Kündigungswelle aus. Massenentlassungen bei großen Tech-Konzernen verstärken diesen Eindruck.
Fabriken stehen im Kreuzfeuer aus Ransomware, geopolitischen Konflikten und globalen Lieferkettenangriffen, warnt Marco Eggerling von Check Point.
In Deutschland werden 343 von 579 Verwaltungsleistungen digital angeboten: teils flächendeckend, teils aber auch nur in einzelnen Kommunen.
Mit der PASS Inventory Software erfasste Dohme Pilzvertrieb über 2.000 Assets, automatisierte IT-Prozesse und reduzierte den administrativen Aufwand deutlich.
Die Zahl der KI-Anbieter mit sehr unterschiedlichen Lösungen wächst, die Auswahl eines verlässlichen Partners wird schwieriger.
Cyberkriminelle nehmen verstärkt KI-Modelle ins Visier, versuchen sie zu manipulieren, sensible Daten zu stehlen oder Ergebnisse zu verfälschen.
Künftige Angriffe zielen auf die KI-Modelle, ihre Trainingsdaten und ihre Laufzeitumgebung, warnt Elena Simon von Gcore im Interview.