Für Tausende Unternehmen rücken mit NIS-2 neue Fragen in den Mittelpunkt, die weit über klassische IT-Sicherheit hinausgehen.
Statt nur Daten zu analysieren, Abläufe zu planen und bei Problemen Warnmeldungen abzusetzen, kann KI direkt eingreifen und Fertigungssysteme steuern.
Bonuspunkte waren gestern. Kundentreue entsteht heute durch konsequente Personalisierung auf Basis eines intelligenten CRM-Systems.
Das EU-Gesetz ist der weltweit erste umfassende Rechtsrahmen für KI und wird schrittweise eingeführt.
Fraunhofer hat mit dem RISC-V Secure Element einen transparenten, anpassbaren, post-quanten-sicheren und CRA-konformen Sicherheitschip entwickelt.
Adesso migriert zentrale IT-Landschaft der Netz Leipzig im RISE-Modell zu SAP S/4HANA Utilities.
„Text-Salting“-Technik: KI-gestützte E-Mail-Schutzsysteme mit verstecktem Text täuschen
Die größten Gewinner sind Anbieter, die Unternehmen dabei unterstützen, den Einsatz von KI zu steuern.
Je mehr Autonomie ein Agent erhält, desto dringender stellt sich die Frage: Wer legt fest, worauf der Agent zugreifen darf?
Laut Studie von Myra Security schließt fast kein deutsches Unternehmen den Wechsel zu europäischer Software aus.