André Braun, VP for Central Europe bei GitLab, sieht mit dem Wandel von Coding-Agenten zu echten Code-Contributors eine zentrale Herausforderung: Wenn es darauf ankommt, müssen sich Änderungen nachvollziehen, eindeutig zuordnen und reproduzieren lassen. KI-Coding-Agents werden zunehmend in DevSecOps-Workflows integriert. Warum können viele Unternehmen trotzdem noch immer nicht nachvollziehbar erklären, wie eine KI-generierte Codeänderung entstanden ist?
KI-gesteuerte Angriffen verkürzen das Reaktionsfenster immer weiter / Priorisierung von Schwachstellen wird wichtiger als die Erkennung
Neue Go-Backdoor unterstützt Informationsbeschaffung und Systemkontrolle / Windows-Ransomware erweitert Angriffsmöglichkeiten
Im Interview erklärt Moritz Kothe, CEO von Tellent, warum die Zukunft von KI im HR nicht bei der Automatisierung beginnt, sondern bei transparenteren und nachvollziehbareren Entscheidungen.
Angebot richtet sich an kleine bis große Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, die ihren IT-Betrieb auslagern und professionalisieren möchten.
„Viele Unternehmen arbeiten noch mit einem Sicherheitsmodell aus der Vor-KI-Zeit“, warnt Dr. Ulrich Faisst, CTO der All for One Group SE im Interview.
Alle bekannten Cybersecurity-Disziplinen bleiben zwar notwendig, reichen als alleinige Schadensbegrenzer nicht mehr aus, sagt Alex Goller von Illumio.
UC-Anbieter Wildix setzt für Support auf KI. Fast die Hälfte aller Level-1-Anfragen löst Wilma AI ad hoc und ohne menschliches Eingreifen.
Mit „Physical AI” – KI-Systemen, die eigenständig in der physischen Welt wahrnehmen, entscheiden und handeln – hält KI dauerhaft Einzug in die reale Welt.
Modeunternehmen hat seine Backup- und Recovery-Strategie neu ausgerichtet und organisatorische sowie technische Resilienz gezielt ausgebaut.